Antonia Josephine Fischer
Die Harfe ist ein ganzes Ensemble

Vita

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Antonia Josephine Fischer wurde 2009 in Detmold geboren. Im Alter von fünf Jahren wollte sie unbedingt Harfe spielen und bekam ihren ersten Unterricht bei Jenny Meyer.

Mittlerweile ist Antonia Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe - u.a. VDH-Wettbewerb, Felix Godefroid Harp Competition (Belgien), International Youth Music Competitions (USA), American Classical Young Musician Award (USA) - und wurde beim 12. Concours International de la Harpes in Limoges, Frankreich, mit einem ersten Preis ausgezeichnet.

2023 spielte Antonia ihr erstes Solokonzert mit Orchester. Sie musizierte im YMTE Symphony Orchestra unter der Leitung von Sebastian Weigle und macht auch gerne Kammermusik. Im Harfen-Duo mit Charlotte Bommas hat sie beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2025 den einzigen ersten Bundespreis mit Höchstpunktzahl, den Sonderpreis des VDH sowie den Jugendkammermusikförderpreis NRW erhalten.

In einem ausführlichen Portrait berichtete Deutschlandfunk Kultur über Antonia. Die Podcastfolge ist unter Bild und Ton nachzuhören.

Antonia wurde mit zwölf Jahren als Jungstudierende an der Hochschule für Musik Detmold in die Klasse von Godelieve Schrama aufgenommen und studiert dort nun neben der Schule im Vollstudium. Sie war mehrmals Stipendiatin der Detmolder Sommerakademie und ist Preissträgerin des Förderpreises „Junge Kunst“ der Verbundvolksbank OWL.

Spannende musikalische Impulse erhielt die junge Musikerin auch von Masumi Nagasawa, Gesine Dreyer, Sabrina von Lüdinghausen, Anaëlle Tourret, Zachary Hatcher, Isabelle Perrin und Maria Graf.

Wenn Antonia nicht gerade Harfe spielt, findet man sie oft mit Freunden auf dem Tennisplatz.




Dies & Das

Dies & Das


Schnecke & Frosch

Für die Kompositionen bei Carl Flesch für Kinder hat Antonia die Harfe eingespielt schneckeundfrosch.de/bestellen


Aktuelles

1. Juli 2025

Festkonzert YMTE Symphony Orchestra um 19Uhr
Konzerthaus Berlin, Großer Saal


Bild & Ton

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Podcastfolge Einstand im Deutschlandfunk Kultur vom 21. Juli 2025: